Dazu stehen wir!

Wasser auf die Mühlen der Kommunikation, denn steter Tropfen höhlt den Stein.


Beständig fließende Gewässer durchstreifen blühende und artenreiche Landschaften und erfreuen sicht regen Zuspruchs.

Dagegen sind die nur temporär mit Wasser gefüllten Täler, in die sich eine heftige Welle ergießt, nur kurzfristig eine üppige Lebensader. Ist das Wasser weiter geflossen und die letzten Rinnsale im Boden versickert, bleibt eine lebensfeindliche Region zurück.


Auch die erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit bedarf der Kontinuität!

(Fach)Journalismus

Ein Journalist ist gemäß dem Deutschen Journalisten-Verband „hauptberuflich an der Verbreitung und Veröffentlichung von Informationen, Meinungen und Unterhaltung durch Massenmedien beteiligt“.
Unsere Arbeit besteht primär in der Recherche, Aufarbeitung und Dokumentation von Fachinformationen im Auftrag unserer Kunden. Im Anschluss bieten wir den Medien die Beiträge zur Veröffentlichung an.

Link zu einigen Veröffentlichungen

Glaubwürdigkeit

Die Reputation ist für jeden Journalisten, Redakteur und PR-Berater eine tragende Säule seiner Existenz.
Wer auf steigende Umsätze fixiert und die Dollar-Zeichen im Auge hat, wird kein „Geschäft“ ausschlagen. Aus meiner Sicht können kleine Büros, die
nicht auf „Teufel komm raus“ Umsätze generieren müssen und in 1A-Lagen residieren auch mal nein sagen, wenn der Auftraggeber ein „unseriöses Angebot“ unterbreitet.

Eigenbewertung von Onlinemedien
Längst stehen bei seriösen Onlinemedien lesenswerte und wichtige Informationen im Fokus der Betreiber und Redaktionen, statt Link-Orgien und gigantische Visit-Angaben.

Anonyme "Marken" können auf Dauer nicht erfolgreich sein
Verdientes Vertrauen zu Unternehmen, Produkten und Dienstleistungen sind die Basis für langfristigen Erfolg.
Menschen mit Gefühlen und Verstand entscheiden sich für Produkte und Dienstleistungen. Hinter jedem Produkt- und Unternehmensnamen stehen Menschen. Doch wer steckt hinter den Markennamen, Logos und schicken Schriftzügen? Wie „ticken“ die Verantwortlichen?
Wie verantwortlich verhalten sich die Entscheider für das Unternehmen und die Volkswirtschaft, deren Strukturen und Möglichkeiten sie nutzen?
In der Unternehmenskommunikation wird dies (zu-)häufig vergessen.

Gute und kontinuierliche Kommunikation dient der langfristigen Wertschöpfung!
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Marken:
Marken faszinieren, weil sie mit ihren Käufern kommunizieren, weil sie Qualität versprechen und dieses Versprechen einhalten. Weil sie bei Ihren Käufern Vertrauen genießen und das Bedürfnis nach Sicherheit erfüllen.
Marken sind wichtig zur Orientierung in der unüberschaubaren Angebotsvielfalt. Das gilt
für Produkte und Waren genauso wie für Dienstleistungen. Marken erfüllen die wichtige Differenzierung und geben den Unternehmen und seinen Produkten eine Persönlichkeit,
die zur Identifizierung einladen. Zusätzlich bieten Marken die Möglichkeit der emotionalen Bindung.
(Gut) geführte Marken verbinden Gegensätze wie Aktualität mit Tradition, Stetigkeit mit Veränderung. Marken sind wichtig, da sie Emotionen, Kompetenzen und Einstellungen
der Unternehmen widerspiegeln.
Marken geben den Angeboten Glanz und Prestige, machen sie begehrlich und ermöglichen ihrem Nutzer eine eigene Profilierung.
Mit zunehmender Globalisierung und einhergehender Gleichschaltung werden Marken
zur unumgänglichen Differenzierung und werden zum Ansporn von Innovation und
Wachstum.

Die Kehrseite starker Marken: Käufer/innen reagieren verletzt und gekränkt auf nicht eingehaltene Versprechungen und können sich bei Enttäuschung abwenden. Bei einem Markenprodukt ist die versprochene Leistung und das Vertauen in die Qualität selbstverständlich. Diese Selbstverständlichkeit birgt eine große Gefahr bei unsensiblem Umgang mit der Marke, mit Qualitäten und Versprechungen.

Jeder Leistungsbereich eines Unternehmens, vom Einkauf über Forschung und Ent-
wicklung, Produktion, Personal, Finanzen, Kommunikation bis zum Verkauf, beeinflusst die Wahrnehmung der Marke.

Ein ganz einfaches „Erfolgsrezept: Das Angebot muss wahr sein. (Leistungs-)Versprechen müssen eingehalten werden.

Wer möchte „übervorteilt“ werden?


Pressearbeit für Freiberufler und Dienstleister.

Wer und was ist die Presse?
Je nach Thema und damit nach Zielgruppe sind es völlig unterschiedliche Ansprechpartner. Die Tagespresse mit ihren unterschiedlichen Ressorts oder der Lokalredaktion, Offertenblätter, die Fach- und Publikumsmagazine der eigenen Branche und der des Auftraggebers, freiberufliche Journalisten, Redaktionen der Rundfunk- und oder der regionalen Fernsehsender.
Der richtige Verteiler und die richtigen Kontakte sind immer wichtig. Aber wie und woher bekommt man die Adressen und Ansprechpartner/innen?
Hierzu kann man sich einschlägiger Anbieter bedienen oder das Internet durchsuchen. Qualifizierte PR-Agenturen verfügen über entsprechende Datenbanken und persönliche Kontakte.

Grundvoraussetzung für die Chance einer Veröffentlichung ist „die gute Geschichte“,
die von Interesse für die jeweilige Leser- bzw. Hörerschaft sein muss.
Zuerst ist das Interesse der Redaktion zu wecken, also die erste Zielgruppe die es gilt
zu erreichen.
Im Vorteil ist, wer auch die redaktionellen Zwänge kennt und beachtet.
Nach unseren Erfahrungen sind ein paar Regeln für den Umgang mit den Redaktionen
und Journalisten zu beachten:
- erleichtern der Tagesarbeit,
- Informationen einfach und übersichtlich halten (die Redaktionen sind keine Insider für
  das jeweilige, Produkt, Verfahren, Objekt)
- die Redaktionen nicht durch wiederholendes Nachtelefonieren nerven,
- nicht um eine Korrekturvorlage vor Abdruck bitten,
- Beschweren Sie sich nicht, wenn sich beim Redigieren kleine Fehler eingeschlichen
  haben.

Das beste Instrument einer wirkungsvolle Pressearbeit ist die Pressemitteilung. Auch Pressefahrten und Besichtigungen haben ihre Berechtigung, sind jedoch für alle
Parteien aufwendiger und benötigen eine gute Vorbereitung und reibungslose Durch-führung. Außerdem sollte nur „eingeladen“ werden, wenn es sich um eine echte Neuheit handelt und oder wichtige Informationen persönlich zu übermitteln sind. Redakteurinnen
und Redakteure sind schon häufigst unterwegs und die Reisen sind
mit Kosten verbunden.

Die Pressearbeit sollte systematisch betrieben werden, benötigt jedoch keinen vor-
definierten Zeit- und Ablaufplan. Da Fachmagazine über einen Themenplan verfügen ist
es besonders gut, wenn zum angegebenen Zeitpunkt der passende Beitrag zur Verfügung gestellt werden kann.

Redaktionen freuen sich auch über passende Informationen zu Trends, Veranstaltung-
en und wichtigen Terminen.

Durch die kontinuierliche Pressearbeit ist es möglich sich für sein Fachgebiet zu etablieren, so dass die Redaktionen aktiv auf einen zugehen, wenn zu einem
verwandten Thema recherchiert wird.

Wie die Informationen in die Redaktionen tragen?
Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Unterschiedliche Untersuchungen und Befragungen brachten unterschiedliche Vorlieben und Wünsche zum Vorschein.
Der Versand per E-Mail hat den Vorteil, dass der Text ohne große Umstände verwendet werden kann. Viele und hochauflösende Bilddateien können auf diesem Wege nur schlecht übermittelt werden. Ein eingebauter Link zu hinterlegten Downloads ist hier
eine komfortable Lösung.
Aus unserer Sicht ist der Versand per Fax absolut überholt, obwohl noch einige Presse-stellen und PR-Agenturen diesen Weg wählen.
Zu Messen sollte unbedingt eine PR-Mappen für die Redaktionen und Journalisten vorhanden sein. Beinhalten sollte die PR-Mappe keine Prospekte und oder Produkt-
kataloge, sondern Pressemeldungen zu den Messethemen und zum Unternehmen. Heute gehört unbedingt ein Datenträger in jede Pressemappe auf der
alle Dokumente und Dateien gespeichert sind. Die Dokumente und Dateien sollten die gleichen Namen tragen, damit die gewünschten Informationen und Daten schnell und unkompliziert gefunden werden.

Bild- und Grafikmaterial: Gute Fotos und Grafiken vergrößern die Chancen der Veröffentlichungen. Die Unterzeile, mit der das Bild beschrieben wird, sollte ganz knapp
und informativ sein. Wiederholungen aus dem Text der Meldung langweilen und zeugen
nicht von Kreativität.

Sollen die Redaktionen von TV und Hörfunk erreicht werden, sind vertonte Meldungen bzw. Videosequenzen mit Vertonung zu liefern.